Handreichung „Das Subsidiaritätsprinzip - Gute Argumente“

2016  hat sich die Hauptabteilung Caritas in der Praxis und in der gemeinsamen Reflexion mit dem Thema „Die Kirche als Trägerin in einem pluralen Staat: Subsidiarität und Werteneutralität als Spannungspole“ beschäftigt. 

Die Befassung mit dem Subsidiaritätsprinzip  im Staats-Kirchen-Verhältnis zeigte, dass das Subsidiaritätsprinzip als gesellschaftliches und soziales Ordnungsprinzip in der Gefahr steht, zunehmend und schleichend ausgehöhlt zu werden.

Mit der Ende 2016 erschienenen Handreichung „Das Subsidiaritätsprinzip - Gute Argumente“  sollen Verantwortliche in der Kirche  daher ermutigt werden, das Subsidiaritätsprinzip auch heute kompetent und selbstbewusst im gesellschaftlichen Diskurs und in konkreten Verhandlungen zu vertreten.

Die Handreichung liefert dazu knappe Hintergrundinformationen und Antworten aus Theologie und Recht.

  • Was ist das Subsidiaritätsprinzip?  
  • Wie ist es juristisch zu verstehen?
  • Und ganz praktisch: Welche Rechtsnormen und guten Argumente gibt es für die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips, die in Gesprächen mit der öffentlichen Hand gut genutzt werden können?